Die HF-Technologie bietet dem Chirurgen überragende Lösungen zum Schneiden und Koagulieren.
Die mit einem HF-Instrument ausgeführten Schnitte sind in ihrer Glattheit mit denen eines herkömmlichen Skalpells vergleichbar. Der Schnitt entsteht durch die rasant verlaufende Erhitzung extra- und intrazellulärer Flüssigkeiten, die explosionsartig verdampfen und dadurch Zellen und Zellbindungen zerstören.
Die Koagulation extra- und intrazellulären Proteins erfolgt, wenn das Gewebe auf mehr als 50° C erhitzt wird und das verletzte Blutgefäß sich bis zum vollständigen Verschluss zusammenzieht. Der Flüssigkeitsverlust bewirkt, dass die Zellen sich zusammenziehen und die Zellmembrane verschmelzen wodurch Blutungen gestillt werden. Bei einem bipolaren Gerät fließt der HF-Strom lediglich zwischen den beiden benachbarten Elektroden des entsprechenden chirurgischen Instruments und nicht durch den Körper des Patienten. Vorteil ist, dass kein unkontrollierter Stromfluss durch den Körper des Patienten mit der Gefahr von Verbrennungen erfolgt. Das bedeutet maximale Sicherheit für Patient und Anwender.
Für bipolare Anwendungen bieten wir folgende Geräte an:
Söring GmbH
Justus-von-Liebig-Ring 2
D-25451 Quickborn, Deutschland
Telefon: 0049 (0) 4106-6100-0
Fax: 0049 (0) 4106-6100-10
info@soering.com
www.soering.com
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