Bei der Kaltplasma-Koagulation dient medizinisches Heliumgas als Trägermedium für den elektrischen Strom. Mittels eines ionisierten, reinen Heliumstrahls ist eine kontaktlose Koagulation möglich.
Die Methode bietet eine sehr hohe Patientensicherheit, da bei dieser Technologie keine elektrische Spannung mehr durch den Körper fließt. Die Verwendung einer Neutralelektrode ist nicht notwendig.
Die Kaltplasma-Koagulation hat sich unter anderem in der Neurochirurgie zur intrakraniellen Koagulation sehr bewährt.
Die Vorteile der Kaltplasma-Koagulation sind:
- Gute Kontrolle der Eindringtiefe in das Gewebe
- Kein Verkleben des Instruments mit dem Gewebe aufgrund des kontaktlosen Wirkprinzips
Für die Kaltplasma-Koagulation bieten wir Ihnen folgende Geräte an:




